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Eine Kundgabe

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Keine Nationen sondern nur noch Staaten

1 Diese elterliche Funktion einer Nation, welche der Staat in Zusammenarbeit mit der Kirche vertritt, wobei der Staat als Vater fungiert und die Kirche als Mutter, ist heutzutage bei euch so nicht mehr gegeben und deswegen bricht da nun auch global alles zusammen. Ohne Leitbilder irren die Menschen herum und verlieren sich in ihren Trieben. Wenn eine Nation, die sich eben als Summe aus der Zusammenarbeit zwischen „Vater Staat“ und der „Kirchenmutter“ ergibt, nicht mehr Nation sein darf und wenn sie in ihren geistigen und organisatorischen Aufgaben beschränkt und zerstückelt wird, so kann sie dieser elterlichen Erziehungsrolle gegenüber ihrer Bevölkerung nicht mehr nachkommen und das beginnt eben damit, wenn eine Nation zum Staat verstümmelt wird.

2 Die Nation ist der Oberbegriff einer souveränen Volksgemeinschaft und so gab und gibt es also männliche als auch weibliche Nationen. Deutschland, Rußland, Spanien, aber auch Japan sind beispielsweise männliche Nationen und England, Amerika, Frankreich, Polen sind dagegen weiblich und ebenso ist Italien weiblich und hat nichts mehr mit den männlichen Römern von früher gemein. Werden diese Nationen jedoch in ihrem souveränen Auftreten beschränkt und blockiert, weil sie beispielsweise die Religion überbewerten, wie es in den Zeiten dieser Frömmigkeit geschehen ist, wo die Kirchenmutter die Nation dominierte oder aber beschneidet der Staat die Rechte der Kirchenmutter zu sehr, wie es nun im Zeitalter der Triebentartung geschieht, dann verliert solch eine Nation ihre von Mir verliehenen elterlichen Rechte und wird damit zu einem Rumpfgebilde, also zu einer untüchtigen, die Menschen nur noch auf die leibliche Versorgung ausrichtenden Gemeinschaft - und wenn solch ein Fall eintritt, daß die Nation ihre natürlichen Rechte aufgibt, weil sie da insgesamt in die materielle Versorgung gefallen ist, dann könnt ihr von einem Staat sprechen.

3 Ein Staat ist also per se nur die sich aufgrund seiner eigenen Unreife ergebende Primitivform einer Nation, die da zum einen diese seelische Ausbildungsfunktion verloren hat und die sich zum anderen deswegen nur noch um die leibliche Versorgung kümmert.

4 Und seht, so gibt es seit den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts im Prinzip keine Nationen mehr, sondern alle Gemeinschaften auf dieser Erde sind in diese Form der Dekadenz gefallen wo sie, wie im Westen üblich, ihre Kirchenmutter töten oder aber, wie in den östlichen und auch arabisch-mohammedanischen Ländern, sie sich in diese extreme Form der Abhängigkeit zu ihrer Glaubensmutter begeben. Der Westen hat gerade unter dem Einfluß von Amerika die Glaubensmutter gegen die Wissenschaft ausgetauscht und, weil diese Wissenschaft glaubenslos und prinzipienlos ist, mündete diese rein luziferische Wissenschaftsliebe in einer sklavischen Abhängigkeit gegenüber der Industrie, so daß diese Industrie bei euch jene, die Kinder beglückende Rolle der seinerzeitigen Kirchenmutter übernommen hat. Doch die Kirche versprach ihren Kindern wenigstens noch das Himmelreich mitsamt dem sie vorher läutenden Fegefeuer, doch die Industrie läßt ihre Kinder nur noch das verblödete Hineinträumen in illusionäre Welten, die dem Genuß dieser primitiven Erzeugnisse innewohnen, doch eine Perspektive für das Leben hier oder auch danach bietet sie nicht. Es ist also ein tiefster Hedonismus, der durch dieses Tier verbreitet wird, denn die Industrie als Tier, schlechthin, hat die Zügel straff in der Hand und übt die Funktion des Drachen und Lichtengels aus. Und solch eine Drachenmutter frißt, wie schon öfters angesprochen, nur ihre Kinder.

5 Was nutzt es dem Menschen, wenn die Maschinen immer „intelligenter“ werden, doch der Mensch als solcher verblödet dafür in seiner Seele? Ihr könnt als jene Kinder dieser Industrie, welche die Nationen zerstört, welche also zuerst den Vater entthront und anschließend die Kirchenmutter zerstört und welche damit also die Familien zerstückelt hat, - an euch selbst diese Folgen sehen. Wo sind eure Familien, was geschieht mit euren Kindern, wo ist eure Nation hin und was bedeutet euch noch die Kirche oder der Staat und in welchem Staat lebt ihr überhaupt und wie steht es mit euren einstigen Rechten, die ihr dort als Souverän einer Nation besessen habt während ihr jetzt nur noch das Personal einer Firma mit sehr beschränkten Rechten seid?

6 Wie es früher oftmals durch diese Borniertheit der Monarchen, der Pfaffen und der Kirchenhäupter insgesamt geschehen ist, daß sie unter dem Einfluß der Jesuiten gerieten, die die Nationen um ihre Souveränität brachten und sie somit abhängig machten, das ist bei euch durch diese jahrzehntelange Herrschaft der Industrie, also dieser, die Kirchenmutter und den väterlichen Staat zerstörenden Industrie noch viel schlimmer, denn alle Staaten erdweit sind da in diese Versorgerschiene gefallen und sie gehorchen dem Tier. Wie gesagt, schon der Begriff Staat impliziert, daß die Nation aufgelöst und daß nur noch ein primitives Rumpfgebilde vorhanden ist, dessen Bevölkerung dann als diese sogenannten Bürger nur noch für solch ein geschäftlich funktionierendes Unternehmen bürgen, und das haben ja nun gerade besonders die Deutschen erlebt, die da mit einer Billionensumme an sich wertlosen Geldes für dieses Geschäftsmodell bürgen müssen. Doch letztlich geht es jedem Staat so, denn die Schuld daran, daß sich eine Nation da selbst zu einem Staat reduziert, liegt ja einzig in der Abwendung von Mir und in der Hinwendung zur satanischen Industrie und so also wird jeder einzelne Bürger als Bürge dieses die Nation tötenden Staates zur Kasse gebeten dafür, daß er seinen Geistigen Vater verraten und im Stich gelassen hat und darüber hinaus ja auch meist noch den irdischen Vater und wenn diese zwei Fälle gegeben sind, dann bleibt für solche sehr unreifen Seelchen ja nur noch der Weg in die Materie und genau das erlebt ihr heutzutage auf der gesamten Erde.

7 Sicherlich gibt es da Unterschiede, doch habe Ich hier das Prinzip der die Völker unterjochenden Ursachen angesprochen und diese Ursachen liegen einzig in der Abwendung von Mir und Meinen Geboten und dieser darauf aufbauenden Nächstenliebe, und so taumelt Amerika orientierungslos im unbarmherzigen Griff dieses industriellen Komplexes herum, welches sich zu einer Furie schon erdweit erhoben hat und mit dieser vom Tier abhängigen und unreifen Tochter taumelt da die gesamte Erdbevölkerung. Damit es jedoch niemand dieser unreifen Menschen merkt, hat dieses tierische Gebilde sich auch noch einen Propheten gezogen, der das Tier in allem stützt und unterstützt und seht, das sind nun also eure sogenannten Medien in Presse, Funk, Fernsehen und über das Netzwerk der Computer, das sind all eure Journalisten, Moderatoren und Schreiberlinge, aber auch all diese Schauspieler und Unterstützer dieses höchst verhängnisvollen Systems

8 Dieser falsche Prophet eurer Medien unterstützt diesen verhängnisvollen Weg ins Verderben und gut, dafür werden sie sicherlich ebenso zur Rechenschaft gezogen wie auch jeder einzelne von euch, der ebenfalls im Kleinen da noch dieser falsche Prophet ist, weil er diesen Kurs der materiellen Versorgung unterstützt und weil er also gutredet, was seine Geistbildung verhindert und blockiert.

9 Ihr allerdings könnt es ändern und müßt euch von solchen Tiermenschen trennen, die ihre und eure Kinder ins Verderben führen. Ihr wißt, daß weder die Industrie noch der glaubenslose Staat die Familien schützen, sondern daß diese beiden zusammen sich nun zu einer teuflischen Gemeinschaft verbunden haben, die der falsche Prophet mit seinen Lügen unterstützt.

10 Nur souveräne Nationen können ihre Bevölkerung schützen und sorgen dafür, daß Achtung und Ehrfurcht, daß Respekt und Nächstenliebe herrscht, doch ohne solch eine Ordnung, welche eine Nation von Mir erhält, wird alles nur wieder verfallen und wird zu Staub und ja, so zerfällt eben gegenwärtig alles und wird zu Staub. So vergeht das alte Zeitalter und das neue pocht schon an der Tür. So öffnet ihr wenigstens eure Herzenstüre und laßt es hinein.

Amen. Amen. Amen.




barauszahlung

Wer gedacht hat die Verwaltung würde sich an das Gesetz halten sieht sich getäuscht. Ich musste mal wieder aktiv werden:

Widerspruch gegen den Bescheid vom 6.3.2019,

abgestempelt am 12.3.19 durch die Post, eingegangen am 15.3.2019.

Zum Formalen:

Bitte teilen Sie mir mit, ab welchem Zeitraum die „Bekanntgabe“ des Bescheids erfolgt? Zwischen der Ausfertigung und dem Empfang liegen 9 Tage, die offensichtlich von der Widerspruchsfrist abgehen.

Begründung des Widerspruchs:

1.) Der Wortlaut des § 47 SGB I ist eindeutig und unmissverständlich.

SGB I § 47 Auszahlung von Geldleistungen

Soweit die besonderen Teile dieses Gesetzbuchs keine Regelung enthalten, sollen Geldleistungen kostenfrei auf ein Konto des Empfängers bei einem Geldinstitut überwiesen oder, wenn der Empfänger es verlangt, kostenfrei an seinen Wohnsitz übermittelt werden.

Wenn ich verlange, dass die Geldleistungen an meinen Wohnsitz übermittelt werden, ist das genug der Argumentation. Da das SGB I offensichtlich keine andere Regelung enthält, ist dieser Wortlaut verbindlich. Dafür muss ich weder irgendwelche Gründe angeben, noch ein Konto eröffnen oder einen Scheck in Pasewalk abholen.

Wenn der Verwaltung dieses Gesetz in dieser Form nicht passt muss sie auf eine Gesetzesänderung drängen.

Zur Begründung der Ablehnung wurde von Frau Hundsdörfer das Urteil des Landessozialgerichts Rheinland-Pfalz angegeben. Dieses Urteil wurde vom Bundessozialgericht aufgehoben. Frau Hundsdörfer behauptet auf Seite 2: „Es gibt kein Urteil des Bundessozialgerichts vom 21.7.2017.“

Diese Aussage ist insofern richtig, daß das Urteil nicht vom 21.7. sondern vom 21.9.2017 stammt. Das war mein Fehler. Da das Aktenzeichen richtig ist, müsste Sie das Urteil dennoch gefunden haben. Falls nicht, so dokumentiere ich es hier:

bundessozialgericht

Damit dürfte belegt sein, dass das Urteil, auf welches sich Frau Hundsdörfer beruft, tatsächlich aufgehoben ist.

Ihre ursprüngliche Argumentation bricht in sich zusammen.

Das Bundessozialgericht hat nicht nur die beiden Urteile der Vorinstanz aufgehoben, sondern festgeschrieben: „Die Grundsicherung … ist an die Wohnanschrift des Klägers kostenfrei zu übermitteln.“ Weitere Ausführungen sind daher überflüssig.

2.) Frau Hundsdörfer beruft sich im Folgenden auf den § 33 SGB I. Er lautet:

§33 Ausgestaltung von Rechten und Pflichten
1 Ist der Inhalt von Rechten und Pflichten nach Art oder Umfang nicht im einzelnen bestimmt, sind bei ihrer Ausgestaltung die persönlichen Verhältnisse des Berechtigten oder Verpflichteten, sein Bedarf und seine Leistungsfähigkeit sowie die örtlichen Verhältnisse zu berücksichtigen, soweit Rechtsvorschriften nicht entgegenstehen.
2 Dabei soll den Wünschen des Berechtigten oder Verpflichteten entsprochen werden, soweit sie angemessen sind.
Die Ausgestaltung der Rechte des § 47 SGB I ist im einzelnen bestimmt. Es gibt die Möglichkeit das Geld auf ein Konto zu zahlen und es gibt die Möglichkeit, das Geld kostenfrei an den Wohnsitz übermittelt zu bekommen. Konkreter lässt es sich nicht formulieren. Einschränkungen oder Ausnahmen dazu sind nicht vorgesehen. Ich kann keinen Ermessensspielraum erkennen. Das Bundessozialgericht offensichtlich auch nicht.
Daher ist auch der Verweis auf § 33 SGB I hinfällig.

3.) Es folgt der Verweis auf ein Urteil des LSG Sachsen-Anhalt mit dem Akz.: L 4 P 21/13 B ER .

Ich zitiere daraus:

Nach § 47 SGB I sollen Geldleistungen, wenn der Empfänger es verlangt, kostenfrei an seinen Wohnsitz übermittelt werden. Wohnsitz in diesem Sinn ist nicht die Wohnung, sondern der Wohnort. Beide Begriffe sind nicht identisch. Nach § 7 Abs. 1 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) wird der Wohnsitz an einem Ort begründet. Dies gilt auch im Sozialrecht. Zwar setzt ein Wohnsitz das Vorhandensein einer Wohnung voraus, ist aber mit dieser nicht gleichzusetzen. "Übermitteln" erfasst dabei auch das Bereitstellen des Geldes z.B. bei einer Verwaltungsstelle (Zahlstelle) am Wohnsitz des Berechtigten. Ein besonderer Geldzustelldienst kann jedenfalls vom Leistungsträger regelmäßig nicht beansprucht werden (vgl. Lilge, SGB I, 3. Auflage 2012, § 47 Rdn. 31). Deshalb kommt in Fällen, in denen vor Ort keine Filiale des Leistungsträgers am Wohnsitz existiert, eine Zahlungsanweisung durch die Post in Betracht (vgl. LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 16. April 2013, L 11 R 190/12, juris).
Mir gegenüber verschwiegen wurde von Frau Hundsdörfer, dass eine Zahlungsanweisung durch die Post in Betracht kommt, mit der ich sofort einverstanden bin, wenn das für mich „kostenfrei“ ist, wie das im § 47 SGB I gesetzlich vorgegeben ist. Damit dürfte auch das Bundessozialgericht einverstanden sein.

4.) Sollten Sie weiter darauf bestehen, dass ich nach Pasewalk komme um mir dort einen Scheck abzuholen, verlange ich eine Aufschlüsselung des Regelbedarfs, da dort auch Fahrtkosten enthalten sein sollen. Sollte das Argument stichhaltig sein, müssten Empfänger in Pasewalk weniger Grundsicherung enthalten als Empfänger der umliegenden Gemeinden. Das würde gegen das Grundgesetz (Artikel 3(1)) verstoßen, nach dem alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind. Eine Aufschlüsselung des Regelbedarfs wurde mir in der Vergangenheit (Jobcenter und Sozialgericht NB) immer verweigert.

Sollten Sie sich weiterhin darauf berufen, so sollten Sie „die Karten offen legen“.


5.) Bisher weiß ich noch nicht, wer für den Inhalt der Bescheids die Verantwortung übernimmt. Frau Hundsdörfer offensichtlich nicht, denn sie unterzeichnet „Im Auftrag“. Was stammt tatsächlich von ihr, was von der Rechtsabteilung, was von einem Vorgesetzten?

Bis zur Klärung des Sachverhalts, was offensichtlich noch einige Monate dauern kann, bitte ich Sie die Grundsicherung ausnahmsweise weiterhin auf das Konto von Frau P. zu überweisen, da ich das Geld für Lebensmittel, Strom, Miete, Telefon, Fahrtkosten usw. benötige.

MfG

Werner May

Fahrenwalde, den 17.3.19