widerstand ist recht                                                                presse

                                                          werner may   im paradies   17309 fahrenwalde   e-mail: werner(at)paradies-auf-erden.de
Unrecht ist Recht

Verfassungsbeschwerde
wegen der Politik

Ergebnis

Europ. Gerichtshof
Ergebnis

Strafanzeige gegen Bundeskanzlerin

Ergebnis

Strafanzeige gegen die Generalstaatsanwältin

Ergebnis

Strafanzeige gegen Bundestagsabgeordnete
Ergebnis

Strafanzeige gegen Behördenleiter
Ergebnis

Strafantrag gegen Bundesregierung

Strafanzeige gegen Richter
und Staatsanwälte


Klage vor dem Verwaltungsgericht
wegen der Grundsteuer

Ergebnis

Klage vor dem
Verwaltungsgericht
wegen des Personalausweises

Ergebnis

Verfassungsbeschwerde wegen Kath. Kirche
Ergebnis

Klage:
Wem gehört die Erde?
Ergebnis


Fragen

an den ehemaligen Bundespräsidenten

an den neuen  Bundespräsidenten

an das Verfassungsgericht

an die Richterschaft

an die Beamten

an die GEZ

Zensus 2011


Was man wissen sollte:

Geheimer Terrorismus
(pdf-datei, 172 kb)
Warum das "Verfassungs"gericht die NPD nicht verbieten kann.


staatenlos
  
(pdf-datei, 415 kb)
Warum wir keinen Staat mehr haben und warum wir künftig darauf verzichten sollten.

"Unser Staat das unbekannte Wesen"

 (pdf-Datei, 2,2 MB)

Ein Vortrag als Bilderbuch

Die BRD ist rechtmäßig

(pdf-Datei, 1,4 MB)
Beitrag zur Bundestagswahl 2013

Politische FastNacht

Was mensch wissen sollte (pdf-Datei)

"Zukunftsorientiertes regionales Wirtschaften"

(pdf-Datei 8,4 MB)
Ein Vortrag als Bilderbuch

Gott und Deutschland

Eine interessante Kundgabe

Gott und Deutschland

Teil 2

Scheinurteile
Ein Gutachten (pdf-Datei)

Scheinurteile
Anfrage bei der
Polizeigewerkschaft (pdf-Datei)




Zum Mitmachen


Von einer Ordnungswidrigkeit zur Strafanzeige

(pdf Datei 300kB)
Die Reaktion darauf


Widerspruch gegen B'tagswahl
(pdf-Datei 240kB)

Antrag  wg, Staatsangehörigkeit
(pdf-Datei 124 kB)

Antrag auf
Unterhaltszahlung nach HLKO

(pdf-Datei 168 kB)


Rechnungen
an eine Richterin
an das Verwaltungspersonal



Meine kleine Kunstausstellung

Streicheleinheiten

Klarheit schaffen

Dies sind die Manuskripte als pdf-Dateien:

BeAmte     Das Bundesverfassungsgericht     Das Zitiergebot     Ist das Jobcenter eine Kriminelle Vereinigung?     
Der Ausweis     Der Kammerzwang     Die Einkommens- und Lohnsteuer     Die Bundeswehr     Die Staatsanwaltschaft
Die Volksvertreter     Die Wahlen und die Folgen     Die Würde des Menschen...     GEZahlt wird nicht !     Notwehr     
Tatort RechtsStaat     Unser Staat ?     Unterschrift: "Im Auftrag"     Deutsche Gerichtsvollzieher     
Wie wir mit Ausfertigungen abgefertigt werden...     Wie wir unsere Würde zurückgewinnen können 

Geheimdienste 1&2      WIR schaffen das NICHT !     Berlin
Die Besatzungs Republik Deutschland     Die Reichsdeutschen     Das Personalausweisgesetz ist ungültig

Verschwörungspraktiker   Verschwörungspraktiker II    Richterliche Befangenheit      Gott und Politik

Neu: Widerstand ist Recht

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Bitte schreibt mich nicht wegen eurer Probleme mit den Gerichten oder Behörden an. Ich kann sie aus zeitlichen Gründen nicht bearbeiten. Hier sind 2 Links wo ihr euch weiter informieren könnt:
https://menschenrechtsverfahren.wordpress.com/2014/10/08/volkerrechtswidrig-deutsche-gerichte-verfugen-uber-keine-rechtsgrundlage-fur-urteile-und-beschlusse-zwangsvollstreckungen-ebenfalls-illegal/
und
https://menschenrechtsverfahren.wordpress.com/scheinurteile-abgrunde-der-rechtsprechung/

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Achtung !
In einigen meiner Arbeiten und Filme habe ich eine Definition von "Grundgesetz" veröffentlicht, die angeblich aus Creifelds Rechtswörterbuch stammt.

def gg
Dies scheint eine Fälschung zu sein, wie man dieser Seite entnehmen kann.:

https://reichling.wordpress.com/2013/03/26/was-ist-ein-grundgesetz/#more-1754
Ich habe weder die Möglichkeit noch das Geld mir die Origialdokumente auszuleihen, sodass ich auf Quellen aus dem Internet angewiesen bin. Sollten sich Fälschungen darunter befinden, so habe ich sie aus Gutgläubigkeit, und nicht aus böser Absicht, übernommen.


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Sozialgericht stellt sich tot !

Am 2. April 2015 hatte ich einen ausführlichen Brief an die Direktorin des Sozialgerichts Neubrandenburg geschickt.

Hier eine kurze Zusammenfassung:

„Durch grundgesetzwidrige Wahlen seit 1957 gibt es keine gesetzlichen Mandatsträger im Bundestag.

Sämtliche Gesetze, die nach 1957 beschlossen worden sind, sind ungültig.

Das Bundesverfassungsgericht wurde grundgesetzwidrig besetzt und das Bundesverfassungsgerichtsgesetz verstößt gegen das Zitiergebot Artikel 19 GG.

Die oberste Spitze der Rechtsprechung, das Oberste Bundesgericht, wurde grundgesetzwidrig bis heute nicht installiert.

Der Einigungsvertrag von 1990 ist ungültig und es bestehen die BRD und die DDR als handlungs- und beschlussunfähige Scheinstaaten.

Die BRD und die DDR sind noch immer besetzte Gebiete und es gelten die Besatzungsrechte.

Im SHAEF-Gesetz Nr. 2 Steht unter Pkt. 9:
„Niemand kann als Richter, Staatsanwalt, Notar oder Rechtsanwalt amtieren, falls er nicht seine Zulassung von der Militärregierung erhalten hat.“

Daher beantrage ich den Nachweis, dass Richter Pohlenz, Richterin Wiedner und Richterin Frau Dr. Traeger, die meinen Befangenheitsantrag abgelehnt hatte, Zulassungen der Militärregierung haben um amtlich tätig zu sein. Sollten sie diese nicht haben, haben sie als Privatpersonen gehandelt und Amtsanmaßung begangen.

Dann wären als Verursacher die Institution Sozialgericht Neubrandenburg in der Pflicht die Grundrechtsverletzungen festzustellen, zu beheben und die entstandenen Schäden auszugleichen.

Daher geht dieses Schreiben an die Direktorin des Sozialgerichts Neubrandenburg. Von ihr sind die o.g. Fakten zu widerlegen oder anzuerkennen und einen Vorschlag zu unterbreiten, ob, wie und von wem das Verfahren weitergeführt werden kann.

Da ich keine staatliche Lösung erkennen kann, bleibt nur noch die Anerkennung der Haager Landkriegsordnung, die den Zustand eines besetzten Landes zwischen Krieg und Friedensvertrag regelt.

Damit muss mein Antrag auf Unterhaltszahlung nach der Haager Landkriegsordnung vom 8.1.14 unverzüglich behandelt und anerkannt werden, es sei denn Sie sind in der Lage die o.g. Fakten rechtskräftig zu widerlegen.

Jeden Tag, denn Sie verstreichen lassen, erhöht die Schäden, die inzwischen in den vergangenen 16 Monaten, seit Einreichung und Nichtbehandlung meines Antrages, entstanden sind, in denen man mir gesetzwidrig die Unterhaltszahlungen, die Unterkunftskosten, die Heizkosten und die Reparaturkosten mit nichtigen Schreiben verweigerte.

Ich erwarte Ihre rechtsverbindliche Antwort innerhalb von 14 Tagen ab Datum des Poststempels sonst gelten die o.g Ausführungen als anerkannt.“

Am 17.4.15 antwortete mir Frau Hagemann: „Ihr Schreiben ist hier am 8.4.2015 eingegangen. Nach Prüfung der Angelegenheit erhalten Sie weitere Nachricht.“

Inzwischen sind über 6 Monate vergangen und die Prüfung ist noch nicht abgeschlossen. Dafür ist die einberaumte Frist abgelaufen und die Ausführungen sind damit anerkannt.

Anerkannt ist demnach:

Ich lebe jetzt in der handlungsunfähigen DDR und klage hier vor einem Sozialgericht, 

welches ungültige Gesetze der handlungsunfähigen BRD anwendet gegen das Jobcenter Pasewalk, 

welches keine Gesetzesgrundlage hat.

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Polit-Künstler klagt gegen ein Phantom.

Dieser Beitrag als pdf-Datei



Einer der Leser hat mich auf diesen Artikel in der B.Z. aufmerksam gemacht:

Am 10. September 2013 berichtete die B.Z.: Prämie für harte Jobcenter-Chefs

Chefs von Berliner Jobcentern kassieren bis zu 4000 Euro Prämie, wenn sie streng mit Hartz-IV-Empfängern sind...

Pikant: Während bei Hartz-IV-Empfängern der Regelsatz auch bei kleinsten Verstößen knallhart gestrichen wird, kassieren die Jobcenter-Bosse bis zu 4000 Euro Prämie. Herz oder Bonus?

So funktionieren die Prämienzahlungen: Alle Jobcenter-Chefs schließen mit der Bundesagentur für Arbeit oder dem jeweiligen Bezirksamt Zielvereinbarungen ab. Interne Kennzahlen zeigen Ende des Jahres an, ob die Ziele erfüllt sind.

Werden die Ziele zu mindestens 98 Prozent erreicht, bekommen die Chefs der Jobcenter am Ende des Jahres 2088,38 Euro Prämie, sind es mehr als 100 Prozent, sogar bis zu 4000 Euro. Insgesamt kamen so in Berlin von 2007 bis 2011 mehr als 100.000 Euro zusammen. 2012 wurden die Ziele verfehlt.

Laut einer vertraulichen Anweisung des Bundesarbeitsministeriums (liegt der B.Z. vor) für das Jahr 2013 soll hierbei auch die Sanktionsquote berücksichtigt werden. Heißt: Je mehr Verstöße geahndet werden, desto geringer die Ausgaben für Hartz-IV-Empfänger – und damit gibt es statistisch weniger hilfebedürftige Menschen.“