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vorträge 

werner may   im paradies   17309 fahrenwalde   e-mail: werner(at)paradies-auf-erden.de














"Unser Staat..." als Bilderbuch
(pdf-Datei, 2,2 MB)

Ich habe 2 Vorträge ausgearbeitet, die unabhängig voneinander oder ergänzend gehalten werden können.
Die beiden Texte und alle Bilder sind auf einer CD, sodass sie von jedermann an jedem Ort vorgeführt werden können.

Dauer jeweils etwa 1 Std.

Die CD kann per E-Mail bestellt werden. Wenn eine Spende auf dem folgenden Konto eingegangen ist wird sie abgeschickt.

Spendenkonto:    Plambeck              Kto. 2025353101              GLS-Bank    BLZ: 430 609 67


Vortrag 1: Unser Staat das unbekannte Wesen.

unser staat

Unser Staat das unbekannte Wesen.
Im Vortrag wird belegt, dass es nie einen Staat Bundesrepublik Deutschland gab. Deshalb gibt es auch keine Verfassung sondern nur ein Grundgesetz für die BRD.
Dieses Grundgesetz wird von Politik und Justiz im Sinne des Kapitalismus ausgelegt, obwohl es Antikapitalistisch gedacht und formuliert war. Mit Schmiergeldern haben Großkonzerne die führenden Parteien gekauft und noch heute sitzen sie bei der Gesetzgebeung mit am Tisch. Daher werden die Reichen immer reicher und die Armen und der Mittelstand immer ärmer.Die breite Bevölkerung wurde und wird skrupellos ausgenommen und verschuldet.
Was Politik und Medien verschweigen belegt der Politische Künstler Werner May, der seit mehreren Jahrzehnten der Obrigkeit auf die Finger schaut.


Vortrag 2: Zukunftsorientiertes Regionales Wirtschaften.

zrw

Anhand von zwei Beispielen wird aufgezeigt, dass ein Umdenken in der Wirtschafts-Politik dringend notwendig ist:
Beispiel 1: Erdöl wird knapp und die gesamte Verkehrspolitik, die Plastikindustrie, die Pharmakonzerne und andere Wirtschaftszweige werden davon betroffen sein.
Beispiel 2: Bund, Länder und Gemeinden haben inzwischen einen Schuldenberg von 2 Billionen Euro aufgetürmt. Allein die Zinszahlungen verschlingen jährlich fast100 Milliarden Euro und steigen weiter und schneller an.
An der Funktionsweise des Geldes wird aufgezeigt, dass die Reichen in dem herkömmlichen System automatisch immer reicher werden und der Mittelstand und die Armen zwangsläufig ärmer werden müssen.
Daher muss auch ein grundsätzliches Umdenken in der Geld-Politik stattfinden.
Weitere und verschärfte Krisen werden kommen. Wie wir ihnen begegnen hängt nicht von den Politikern in Berlin ab, 
sondern von der Landbevölkerung. Politiker verwalten nur. Die Menschen auf dem Lande bauen das Getreide an und erzeugen die Milch. Verwaltung kann man nicht essen. Brot und Butter jedoch ernähren die Menschen. 
Darauf muss man sich besinnen. Eine Gemeinde, die das erkennt und umsetzt, versorgt sich wieder selbst mit allen Grundbedürfnissen.
Alle Gemeindemitglieder schaffen und sichern sich gegenseitig gerecht bezahlte Arbeitsplätze.
Dass dies möglich ist wird während des Vortrags verdeutlicht.