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klage wegen personalausweiswerner may im paradies 17309 fahrenwalde e-mail: werner(at)paradies-auf-erden.de |
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Hiermit erhebe ich Klage gegen den Bescheid des Amtes Uecker-Randow mit dem Akz.
01.02000-10000
Juristisch fehlt die Legitimation dieses Staates durch das Volk von Anbeginn
an, da die Bevölkerung nie einer Staatsgründung zugestimmt hat. Auch gibt es
nachweislich keine vom Volk verabschiedete Verfassung. Es gibt seit fast 60
Jahren das „Provisorium“ Grundgesetz in dem der Charakter des Gesetzwerkes
eindeutig beschrieben war: "Dieses
Grundgesetz verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in
Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen
worden ist." (GG Artikel 146) Die neue Präambel des Grundgesetzes
lügt, wenn sie behauptet, das gesamte deutsche Volk habe das Grundgesetz in
freier Entscheidung beschlossen, die Wiedervereinigung vollendet und damit
gelte das Grundgesetz für das gesamte deutsche Volk. Die in der Urform der
Grundgesetz-Präambel geforderte Wiedervereinigung kann bereits der Logik nach
nur dann stattgefunden haben, wenn Deutschland in den Grenzen WIEDER vereint
wird, in denen es zuvor vereint war. Da die DDR und die BRD zuvor niemals
vereint waren und Deutschland zu keinem Zeitpunkt vor deren Gründung kleiner
war als im Grenzstand vom 31.12.1937, ergibt sich unzweifelhaft, dass durch die
schlichte Zusammenlegung von BRD und DDR die Wiedervereinigung eben nicht
erfolgt ist. Es kann auch nicht vorgegeben werden die gewählten Regierungen hätten im
Auftrag des Volkes der Staatsgründung zugestimmt oder in seinem Namen eine
Verfassung ausgearbeitet und beschlossen. Die meisten Abgeordneten, die die
Regierung stellen und wählen, sind in der Regel grundgesetzwidrig an die Macht
gekommen. Ihre Wahlen waren weder „Frei“ noch „Unmittelbar“, wie es vom
Grundgesetz in Artikel 38(1) verlangt wird. (Das Wort
„Frei“ bedeutet nach der Definition des Parlamentarischen Rates: Ohne Beeinflussung
durch eine Partei). „Die Abgeordneten des
Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des
ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur
ihrem Gewissen unterworfen.“ Die Abgeordneten sind faktisch keine Vertreter des ganzen Volkes sondern
Parteienvertreter. Parteien sind immer nur Teile der Bevölkerung. (Ausführliche Erläuterungen hierzu finden Sie auf der CD-ROM "Klarheit schaffen") Heute wir uns erzählt: Mit dem Vollzug der staatlichen
Einheit Deutschlands am 3. Oktober 1990 sei das GG durch die souveräne und bewusste
Entscheidung der deutschen Bevölkerung zur gesamtdeutschen Verfassung geworden.
Bekanntlich hat die deutsche Bevölkerung über keine Verfassung abstimmen dürfen
und vielen Mitbürgern ist der Inhalt des Gesetzwerkes nicht einmal bekannt. (Ausführliche Erläuterungen hierzu finden Sie auf der CD-ROM "Klarheit schaffen") 2.) Ist die BRD souverän? Hierzu ein Blick in die Entstehungsgeschichte: Vor der Gründung der BRD
einigten sich die drei Westsiegermächte darüber, dass die drei Besatzungszonen
zusammengelegt werden sollten. So kam es zur Installation der BRD als ein
vereintes Wirtschaftsgebiet der drei Westsiegermächte. Diese BRD war dabei im
Status einer Verwaltungsorganisation die sehr eng an das Besatzungsrecht
angelegt war. Diesbezüglich gibt das Genehmigungsschreiben der Westsiegermächte
zum Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland interessanten
Aufschluss. „Wir möchten, daß klar verstanden wird, daß nach der
Einberufung der in dem Grundgesetz vorgesehenen gesetzgebenden Körperschaften
und nach der Wahl des Präsidenten und der Wahl und Ernennung des Kanzlers und
der Bundesminister in der dafür im Grundgesetz vorgesehenen Form die Regierung
der Bundesrepublik Deutschland errichtet und das Besatzungsstatut in
Kraft treten wird. Nach der Fertigstellung seiner Schlußaufgaben so, wie sie in Art. 145 (1)
festgelegt sind, wird der Parlamentarische Rat aufgelöst.“ Es ist unschwer zu erkennen, dass in keiner Weise von
irgendeiner Souveränität gesprochen werden kann, sondern, dass das Grundgesetz
lediglich konkreter Ausdruck und Werkzeug der Westsiegermächte war und bis
heute ist. Es ist ein Bestandteil des Besatzungsstatuts und wird lediglich als
"deutsches Rechtswerk" ausgegeben. - Am 23. Oktober 1954 wurde in Paris das Protokoll
über die Beendigung des Besatzungsregimes unterzeichnet. - Dennoch mussten die Siegermächte des WK II
wieder an den Verhandlungen zur so genannten Wiedervereinigung der BRD mit der
DDR teilnehmen. - Im Rahmen der so genannten
Wiedervereinigungsverhandlungen kam es zu den Verhandlungen zum so genannten
2+4-Vertrag, der eigentlich Vertrag zu abschließenden Regelung in Bezug auf
Deutschland heißt, am 12. September 1990. Dass Deutschland kein souveräner Staat ist zeigt sich
deutlich im Berlinübereinkommen vom 25.09.1990 welches am 03.10.1990 in
Kraft trat und bereits gewirkt hat, bevor der "2+4 Vertrag" 1991
Gültigkeit erlangte (siehe BGBl. 1991 II 587). Zitat: Artikel 2 Alle Rechte
und Verpflichtungen, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder
Verwaltungsmaßnahmen der alliierten Behörden in oder in bezug auf Berlin oder
aufgrund solcher Maßnahmen begründet oder festgestellt worden sind, sind und
bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht in Kraft, ohne Rücksicht darauf, ob sie in
Übereinstimmung mit anderen Rechtsvorschriften begründet oder festgestellt
worden sind. Diese Rechte und Verpflichtungen unterliegen ohne
Diskriminierung denselben künftigen gesetzgeberischen, gerichtlichen und
Verwaltungsmaßnahmen wie gleichartige nach deutschem Recht begründete oder
festgestellte Rechte und Verpflichtungen. Artikel 4 Alle Urteile und Entscheidungen, die von
einem durch die alliierten Behörden oder durch eine derselben eingesetzten
Gericht oder gerichtlichen Gremium vor Unwirksamwerden der Rechte und
Verantwortlichkeiten der Vier Mächte in oder in bezug auf Berlin erlassen
worden sind, bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht rechtskräftig
und rechtswirksam und werden von den deutschen Gerichten und Behörden wie
Urteile und Entscheidungen deutscher Gerichte und Behörden behandelt. Selbst die Suspendierung der "VIER-Mächte-Rechte und
Verantwortlichkeiten" (Erklärung der Vier Mächte über die Aussetzung
ihrer Vorbehaltsrechte über Berlin und Deutschland als Ganzes in New
York vom 1. Oktober 1990 (siehe Bulletin des Presse und Informationsamtes der
Bundesregierung vom 10. Oktober 1990, Nr. 121, S. 1266)) wurde zwar ab dem
01.10.1990 außer Kraft gesetzt, diese Außerkraftsetzung aber durch
Inkrafttreten des Berlinübereinkommens am 03.10.1990 (siehe BGBl. 1990 II
1273) wieder aufgehoben. Interessant ist dabei auch, dass das Gesetz zu diesem
Berlinübereinkommen erst 1994 veröffentlicht wurde und somit der Bundestag das
Besatzungsrecht erst relativ spät legitimiert hat. Die BRD wird lediglich "konsultiert", wenn es um
die Ausübung der Rechte und Verantwortlichkeiten der Drei Mächte in Bezug auf
"Deutschland als Ganzes", also das Deutschen Reich, geht. Ein
Mitsprache- oder Einspruchsrecht hat die BRD nicht. 3.) In welchem Staat lebe ich ? a) Die „Bundesrepublik Deutschland“ erfüllt die Kriterien eines demokratischen Rechtsstaates nicht. Ihre Politiker verstoßen fortwährend gegen das Prinzip der Gewaltenteilung. Staatsanwaltschaft und die höchsten Richter sind nicht unabhängig sondern unterwerfen sich der Weisung der Politik bzw. werden von den Politikern nach dem Parteienproporz gewählt. Oder mit den Worten unserer Bundeskanzlerin auf ihrer Internetseite: „…diese Regierung sowie die ihr angeschlossenen Behörden, von der Polizei bis zur Richterin, sind allein berechtigt, Gewalt auszuüben.“ (Dieser Text wurde inzwischen geändert! w.m.) Demnach ist die Rechtsprechung der Regierung angeschlossen und nicht unabhängig. Die Bundesrepublik ist somit kein Rechtsstaat mit 3 unabhängig agierenden und sich gegenseitig kontrollierenden Gewalten. (Ausführliche Erläuterungen hierzu finden Sie auf der CD-ROM "Klarheit schaffen") Somit haben die Politiker hinter dem Rücken der Bevölkerung
eine Umgestaltung von Allgemeingut und Vermögen vorgenommen. Mit der Umgestaltung der Körperschaft des öffentlichen
Rechtes in eine Körperschaft des privaten Rechtes mit einem Stammkapital von 50
000,-- DM unterliegt diese GmbH zwangsläufig allen Rechten und Pflichten eines
Gewerbebetriebes zuzügl. dem Insolvenz- und Konkursrecht. Mit einem derzeitigen
Gesamt-Schuldenstand von etwa 1,5 Billionen Euro ist die „Bundesrepublik
Deutschland Finanzagentur GmbH“ faktisch Konkurs. Der Artikel 23 war jedoch längst aufgehoben, wie man im
BGBl. vom 25.9.90 nachlesen konnte. d) Am 12.9.90 erfolgte der Vertrag zur abschließenden Regelung in Bezug auf
Deutschland. Das war die abschließende Regelung für die BRD definitiv. Sie musste
die Grenze Oder Neiße zur Kenntnis anerkennen. Damit war unmissverständlich
klar, dass das neue vereinte Deutschland nie Rechtsnachfolger des Deutschen
Reiches werden kann. Ein legitimer Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches
müsste Neuwahlen durchführen und zwar mit der gesamten Deutschen Bevölkerung.
Also nach Artikel 116 auch mit denen, die dort als Deutsche definiert sind.
„Es wird daran
festgehalten (vgl zB BVerfG, 1956-08-17, 1 BvB 2/51, BVerfGE 5, 85
<126>), dass
das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder
mit der Kapitulation noch durch die Ausübung fremder Staatsgewalt in
Deutschland durch die Alliierten noch später untergegangen ist; es besitzt nach
wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation
nicht handlungsfähig.“ „BBG § 185 Teilweise bis ins Jahr 2005 wird das deutsche Reich in den
wichtigsten Gesetzwerken wie dem GVG, der StPO, der ZPO genannt. Mit der
letzten großen Reform im April 2006 sind diesbezüglich, anscheinend panikartig,
diese Eintragungen gestrichen worden. Am 20. Februar 1967 beschließt die Volkskammer das
"Gesetz über die Staatsbürgerschaft der Deutschen Demokratischen
Republik". Damit ist in der DDR das bis dahin gültige gesamtdeutsche
Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz von 1913 außer Kraft gesetzt. (Die Bundesrepublik erkennt die DDR-Staatsbürgerschaft jedoch nicht an und hält weiter an dem Gesetz von 1913 fest. Deshalb haben Flüchtlinge aus der DDR Anspruch auf einen Pass der Bundesrepublik.)
„Mit Wirkung vom 14. Oktober 1990 werden in der DDR
folgende Länder gebildet:
- Brandenburg… -
Sachsen-Anhalt… - Sachsen… - Thüringen..." Länder, die erst am 14. Oktober 1990 gebildet werden können
nicht schon am 3. Oktober 1990 einem anderen Land beitreten. Gehört Mecklenburg Vorpommern nun staats- und
völkerrechtlich gesehen zu dem Deutschen Reich, der BRD oder dem Vereinten
Deutschland oder ist gar es ein eigenständiges Land, ein Freistaat? Wann ist
das am 14. Oktober 1990 gegründete Land den „alten Bundesländern“ tatsächlich
beigetreten?
Die Nationalität
gibt die ethnische Zugehörigkeit an. In Nation steckt der lateinische Begriff
Natio = Geburt, Herkunft, Volk. Es ist also die Volkszugehörigkeit. "Deutscher im
Sinne dieses Gesetzes ist, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt."
Da diese Feststellung keine Klärung der offenen Frage bringt drehe ich das Rad
der Geschichte zurück. Im Folgenden ist der grobe Verlauf der Entwicklung des §1 des StAG, ehemals RuStAG dargestellt: "– Drucksache
14/533 – Entwurf eines Gesetzes
zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts Artikel 1 Änderung des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes 15.07.1999:
Demnach war ich zwischen meiner Geburt und dem Zeitpunkt als man mir meinen
letzten Personalausweis ausstellte kein Deutscher sondern ein Staatenloser.
Deutscher konnte ich nur sein, wenn ich die unmittelbare Reichsangehörigkeit
besessen hätte. Ohne Reich keine Angehörigkeit… Ohne Angehörigkeit kein
Mitglied eines Staates. Um eine ausführliche staats- und völkerrechtlich verbindliche Stellungnahme
wird gebeten. Soweit meine Fragen an das Amt Uecker-Randow. Hier die Antwort vom
Amtsleiter des Amtes Uecker-Randow: „Sehr geehrter Herr
May, solange Sie nicht
einen gegenteiligen Nachweis erbringen, sind Sie Deutscher. Ihr Alter beträgt
mehr als 16 Jahre und Sie leben in der Gemeinde Fahrenwalde. Damit besteht für
Sie grundsätzliche Ausweispflicht gemäß § 1, Abs. 1, 1. Halbsatz des
Personalausweisgesetzes. Die Neuausstellung des Personalausweises erfolgt auf
Antrag in unserem Amt. Eine Einsichtnahme
in die Gesetzestexte, auf deren Grundlage unsere Behörde zum Handeln berechtigt
ist, gewähren wir Ihnen selbstverständlich während der Sprechzeiten in unserem
Amt… Des Weiteren weisen
wir Sie darauf hin, dass die Aufgaben des Amtes Uecker-Randow-Tal darin
bestehen, geltendes Recht anzuwenden bzw. umzusetzen, jedoch nicht die Existenz
von gesetzlichen Vorschriften in Frage zu stellen…“ Für mich persönlich heißt das: 2.) Solange das Amt Uecker Randow nicht den Nachweis seiner RECHTmäßigkeit (nicht der Gesetzmäßigkeit !!) führt, werde ich ihm gegenüber keine Angaben mehr machen. - dass mein Hund am 25.10.07 verstorben ist - ich in einer weiteren Klage vor dem VerwG gegen das Amt
Uecker-Randow den Antrag gestellt habe den Nachweis zu führen, dass Gott die
Erde an einen oder mehrere Menschen zum Verkauf abgetreten hat. Sollte das nicht
der Fall sein, so handelt es sich bei Grund- und Boden um eine Hehlerware. Ob
es rechtmäßig ist eine Hehlerware zu besteuern (Grundsteuer) ist eine Frage die
das VerwG Greifswald noch zu klären hat. Offensichtlich ist die Beamtenschaft ihrer Aufgabe nicht
gewachsen. Ich erwarte nunmehr von der Richterschaft, dass sie mir die
aufgeworfenen Fragen beantwortet und mich davon überzeugt, dass die in diesem
Schreiben erwähnten Gesetze auch RECHT sind. Damit dürfte auch geklärt werden,
ob das Amt Uecker-Randow tatsächlich beRECHTigt ist Mahnbescheide auszustellen
oder andere Gebühren zu erheben. Sollten Sie sich auf geltende Gesetze berufen so erwarte
ich, dass Sie den Nachweis führen, dass die Gesetzgeber in der Vergangenheit
durch „unmittelbare“ und „freie“ Wahlen der Abgeordneten an die Macht gekommen
sind (siehe Pkt.1). Nur dann dürften die Gesetze auch den Anspruch auf
RECHTmäßigkeit erfüllen. |